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Die Geschichte meiner Eltern


Das sind sie. Meine Eltern! David Michael Navarro und Maira Leigh Navarro, geborene Patrick. Meine Eltern waren eigentlich DAS Traumpaar schlechthin und sind es immer noch! Ich bin sehr stolz auf meine Eltern. Hier ein paar kleine Fakten über meine Eltern.

Mein Vater wurde in Los Angelo - Santa Maria am 06.07.1967 geboren. Daher ist seine Glückszahl auch 6767 (anmk.d.R. sie URL six7six7). Sein Vater waren illegale Einwanderer in den USS, da Dave (eigentlich heißt er David, aber keiner nennt ihn so. Alle Welt nennt ihn Dave) in den USS (United States of Simland) geboren wurde, hatte er somit auch die Simlandische Staatsbürgerschaft und war somit ein US Staatsbürger. Mein Opa Raul Julio Navarro kam, viele Jahre vor der Geburt meines Vaters, aus Spanien. Zuerst hatte dieser in Mexico gelebt, dann war er in die USS eingewandert. Dort lernte er meine Oma, Constance Navarro, geb. Hummerbirth kennen, verliebte sich und heiratete sie. Damit bekam er auch ein Aufenthaltsrecht in den USS.
Als mein Vater 9 Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden. Bis zu seinem 15. Lebenjahr, lebte er bei seiner Mutter. Jedoch musste er zu seinem Vater zurück gehen, als seine Mutter von ihrem Liebhaber erschossen wurde. Dave hatte dies nie ganz überwunden. Er begann Drogen zu nehmen und flog von einer Schule nach der anderen.
Damals hatte er den Wunsch, Rocker zu werden... und nun ja, dies wurde er dann auch. Irgendwann, schaffte er es, mit Hilfe eines Freundes wieder Clean zu werden.

Meine Mutter wurde in Old York am 20.April 1969 geboren. Im Gegensatz zu den Eltern meines Dads, waren die Eltern meiner Mutter, Einwohner der USS. Daniel Patrick, mein Opa, und Tara Maria Patrick, geb. Meat, meine Oma, lebten lange, in einem kleinen Haus, an der Stadtgrenze von Old York. Meine Mutter hat noch 2 weitere Geschwister. Stephenie und Dustin. Beide waren älter als sie.
Meine Mom, liebte es schon früh zu kochen und so beschloss sie, in diesem Bereich einmal groß rauzukommen. Und wo hätte sie das besser können, als in Los Angelo? Eben!
Damal, fing sie als Barkeeperin an, doch mittlerweile führt sie eins der angesagtesten Restaurants und ist dort auch der Starkoch. Natürlich gibt es noch andere Köche in ihrem Restaurant, doch sie legt immer noch gerne selbst Hand an.

Dad spielte oft in einem Club in Santa Maria, traf sich dort mit seinen Freunden und übte für ihre Band. Natürlich hätten sie das auch Zuhaue tun können, doch hier hatten sie immer jede Menge Spaß gehabt. Außerdem waren sie fast täglich hier... Es war sowas wie ihr Freizeitheim.

Mom arbeitete, zur gleichen Zeit, als Barkeeperin im gleichen Club. Mein Vater war ihr schon oft aufgefallen, doch nie hatte sie sich getraut ihn anzusprechen. Dabei hätte sich meine Mutter überaupt nicht schämen müssen. Sie war eine junge, attraktive Frau. Doch eines Tages, angespornt von einer Kollegin, nahm sie allen Mut zusammen und ging nach oben, auf die Empore, um meinem Vater, aus nächster Nähe. beim spielen zuzuschauen.

Sie fuhr total auf seine Musik ab... nun ja, nicht nur auf dessen Musik! Und jetzt... jetzt konnte mein Vater gar nicht anders. Meine Mutter war nun so präsent, dass sie sogar einem Blinden aufgefallen wäre. Da mein Vater ja auch ein bisschen Eitel war, legte er sich nun besonders ins Zeug um meine Mutter zu beeindrucken.

Als er dann, nachdem er fertig gespielt hatte, zu ihr rüber ging und sie ansprach, blieb ihr fast die Luft weg. Ich kann mir meinen Dad richtig vorstellen, wie er dastand und lachen musste. Ja, meine Mutter kann manchmal, gegen ihren Willen, ziemlich unterhaltsam sein.

Die beiden kamen ins Gespräch und stellten ziemlich schnell fest, dass sie auf der gleichen Wellenlänge waren. Sie mochten die gleiche Musik, hassten die gleichen Fernsehshows und liebten beide das Reisen. Außerdem hatten beide etwas übrig, für extravagantes.

Meine Mutter weiß bis heute nicht, was in sie gefahren war, doch sie grub meinen Vater plötzlich ohne Hemmungen an. Und welchem Mann würde es nicht gefallen, wenn ihn solch eine Blondine anbaggern würde.

Auf jeden Fall, ging mein Vater dann ziemlich auf Tuchfühlung. Und eigentlich muss ich heute noch lachen, wenn ich die beiden sehe, da meine Mutter einen halben Kopf größer ist als mein Vater. Aber die beiden scheint das nicht besonders gestört zu haben.

Auf jeden Fall, war meine Mutter so begeistert von meinem Vater, dass sie zu ihm ins Auto stieg und sie zu ihm nach Hause fuhren... was dort passierte, außer dass sie sich besser kennenlernten, brauch ich ja wohl nicht zu erzählen ;-)

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