Aufgabe 1 |
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Liebes Tagebuch, hier beschreib ich dir meine ersten zwei Wochen in Appoloosa Plains. Meine neue Heimat mit meinem ersten, eigenen Haus. Ein Gift, welches ich von meinen Eltern mitbekommen habe. Ne Wohnung hätte es auch getan, aber hier auf dem Land gibt es keine Hochhäuser. Ich bin vermutlich einer der wenigen Sims, die von der Stadt aufs Land flüchten und nicht anders herum. Aber hier steh ich vor meinem ersten Eigenheim. |
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Aber als ich das Haus betreten habe, hab ich mich echt gefragt ob meine Eltern sich das Haus vorher angeschaut oder einfach bei Simbay ersteigert haben. Das Haus war so... voll in der Vergangenheit hängen geblieben, wenn man das so sagen darf. Die Tapeten sahen aus als wären zig Dosen voll mit Spinat explodiert, der Boden als hätten tausende von Schweinen darauf gehaust und das Schlafzimmer... reden wir nicht davon! |
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Also muste ich selbst ran. Mit meinem kleinen Budget... Selbst ist die Frau. Absolut wichtig im Wohnraum: Neuer Boden! Zum glück gibt es ja dieses neue Click-Parkett. Und dann war Streichen angesagt. Mehr als einmal... |
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Den einzigen Raum, bei dem ich mir Hilfe geholt habe, war das Schlafzimmer. Mein Nachbar hat mir dort mit der Wand geholfen. Die restlichen Möbel hab ich entweder bei Simkea geholt oder aus der Zeitung. Man muss nur mal nen Blick in die Küche werfen. |
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Aber in meinem, supertollen hypergeil und vollgestopften Zuhause war mir schnell langweilig. Also machte ich mich auf den Weg um mehr Menschen und die Gegend kennenzulernen. Bei so einem Monument, oder wie man dazu sagt, hab ich ein paar nette Leute kennengelernt. Von einem jungen Pärchen wurde ich sogar zum Picknick eingeladen. Super Start :) |
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| Frühstück war erst mal nur auf meinem Simkeasessel angesagt. |
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Zum Lesen bin ich in die Stadtbibliothek. Leider waren die Bilder die mich am meisten interessiert haben in einer Abteilung die wie ne Kinderabteilung aussah. |
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| Jobmäßig habe ich einen bei der Ortsansässigen Feuerwehr gefunden. Und man sollte es nicht glauben, aber in so einem kleinen Kaff gibt es eine Menge zu tun! Von kleinen Bränden bis zu wütenden Gartenzwerge... Gnomeo und Julia lassen Grüßen! |
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| Auch wenn es ein kleiner Ort ist, ist doch sehr viel los dort. Und im Gegensatz zu manchen anderen Städten können hier die Schnorrer was. Jemand, der so gut Gitarre spielte, dem muss ich doch einfach was geben. |
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| Und schon bald schlug das Schicksal zu. Vielleicht lags an dem Geld das ich in den Gitarrenkoffer geworfen hab. Auf jeden Fall hatte ich einen Einsatz in einem kleinen Einfamilienhaus mit einem, echt netten und gutaussehenden Kerl. Ich also dahin und voll beschäftigt mit Löschen und so. Da kommt dieser Kerl angerannt, komplett panisch und so. Von wegen er ist erst hier her gezogen und jetzt brennt sein Haus und so weiter. Der erzählte mir noch irgendwas von ner Story mit nem Einhorn oder so. Ich meinte dann irgendwann, als er mit Reden fertig war. "Hey, dein Haus ist ne reine Ruine. Du solltest was dagegen tun, sonst schläfst du bald unter Sternen". Damit bin ich verschwunden *räusper* Ich weiß liebes Tagebuch, nicht gerade sehr... nett. |
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| Auf der Arbeit erzählte ich meiner Kollegin von dem Vorfall und sie erzählte mir irgendwas von Dosen aufschrauben und... Mensch ich sollte echt besser zuhören! Fakt war, sie hat mich zu dem Typen geschickt, dass ich mich entschuldigen sollte. Aber mach das mal bei jemandem der nie daheim ist! |
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| Egal, die Tage verstrichen und jedes mal wenn meine Kollegin kam, musste ich gaaaanz dringend zu einem Einsatz. |
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| Und wenn ich nicht auf nem Einsatz war, war ich in der Stadt. Und Bääääng... Schicksal! Ich ging in diesen neuen Tattoo und Stylingladen und wen traf ich? Den Typen der bald unter den Sternen schlafen sollte. Man wie sollte ich mit dieser Behauptung doch bald recht haben. *grml* Auf jeden Fall versuchte ich mich bei ihm zu entschuldigen und er meinte, komm ich style dich mal neu um. Ja... ich glaub das war so seine Rache. Zumindest versuchte er mich zu überzeugen dass dieser Style so... ähm... "voll Geil" wär. Auch wenn er in seinen Klamotten immer gut aussieht aber ich glaub nicht dass er viel Ahnung von Mode und so hat. |
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| Fakt war, dass er nach mir eh Feierabend hatte und er fragte mich ob er mich noch n bisschen begleiten durfte. Klar warum nicht. Ich hatte hier eh noch keine richtigen Freunde gefunden. Irgendwann standen wir dann vor meiner Haustür. Alleine die Frage ob er mal bei mir duschen dürfte hätte ich schon merkwürdig finden sollen. Aber ich bin ja kein Unmensch (sondern ein Mensch mit schlechtem Gewissen). Wir tantzen ein wenig vor meinem Ipod und er lobte meine Einrichtung. Kein Geschmack von Mode und Einrichtung. Alles klar. Irgendwann rückte er dann mit dem Braten heraus. Sein Haus war nicht mehr bewohnbar und im Grunde hauste er gerade auf ner Couch in seinem Geschäft. Mega schlechtes Gewissen, also bot ich ihm an dass er erst mal bei mir wohnen konnte. Aber das Gute war, er brachte 5000$ Öcken mit. Dafür durfte er mich dann auch gerne mal zum Essen einladen. |
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| Ok, dann hatte ich jetzt einen Mitbewohner, was aber nicht hieß dass wir jetzt alles zusammen machten. Ich ging weiter meinem Hobby Angeln nach und er seinem Hobby: kleine Hunde angrabschen. |
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| Als wir mal klar gestellt haben, dass das hier eh nur vorrübergehend ist, durfte William dann auch in meinem Bett mitschlafen. Auf seiner Seite! Ach ja, stimmt ja, liebes Tagebuch. Ich hab dir seinen Namen noch nicht gesagt. William Sunrise. |
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| Vor der Arbeit holte ich mir immer gerne noch n Eis. Ich glaub deswegen stand das Teil auch immer um Punkt 8 vor meiner Bude. |
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Während William damit beschäftigt war sich um das Wild zu kümmer, was ich ja ehrlich gesagt total süß fand, strich ich durch die Örtliche Schrotthalde. Da steckte ich mal hier nen Stuhl und da mal n Bett ein. Weiß zwar noch nicht so genau was ich damit machen soll, aber vielleicht kann ich es irgendwann mal reparieren oder so. Man weiß ja nie. |
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William wurde aus seinem Job als Stylist gefeuert... Tja, so viel zu seinem Modesinn. Aber hier gabs kein Trübsinn. William fand schnell einen neuen Job bei mir auf der Feuerwache. Um das zu feiern zog ich mein tolles, von ihm kreiertes Outfit an, was er merkwürdigerweise nicht so toll fand und den, von mir am entferntesten, Platz einnahm. Was denn? Ich benahm mich doch absolut vorbildlich... und nach kürzester Zeit besoffen. Was aber nicht hieß, dass ich ihn beim Shuffleboard nicht abzocken konnte. |
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| Tja, das war dann wohl irgendwie unser Alltag. Ständig ging etwas bei mir kaputt und musste repariert werden. Manchmal gings von alleine kaputt und manchmal waren wir, aber nur ein gaaaanz klitzekleines bisschen, daran schuld. Aber nur manchmal. Aber hey, Spaß muss sein. |
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Aber natürlich verbrachten wir die Abende nicht nur schwatzend im Bett oder tanzend vor dem Ipod. Wir gingen auch auf Partys. William wurde von seiner (Noch)-Freundin zu ner Party eingeladen. Er ging dafür extra zum Stylist... und entschied sich dann am Schluss doch für seinen Ganzkörperkond... Neoprenanzug. Immerhin war es ne Poolparty. So liebes Tagebuch, jetzt gibt es nicht mehr so viel zu berichten. Ich bin mal gespannt wie es hier mit William weiterlaufen würde. Und wenn ich ganz ehrlich bin, mich nervt es schon ein wenig dass er ne Freundin hat... Eine Freundin mit Pool! Was ist wenn er bald zu ihr zieht? Mhhh... ne, das will ich nicht. Das werd ich schon irgendwie zu verhindern wissen. Ich weiß nur noch nicht ganz wie. Aber... das wird schon. |
SCREENS |
Melody |
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| William |
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